Gedanken können Einfluss darauf haben, wie unser Gehirn und unser Körper auf Stress reagieren. Studien zeigen, dass chronischer Stress mit Veränderungen in bestimmten Hirnregionen verbunden sein kann, etwa im Hippocampus, der für Gedächtnis und Lernen wichtig ist. Dauerhafte Belastung und negative Stressmuster können die Aktivität von Stresshormonen wie Cortisol erhöhen. Langfristig kann dies neuronale Prozesse beeinflussen. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass positive Emotionen, Achtsamkeit oder Stressreduktionstechniken mit günstigeren Effekten auf das Gehirn und das Wohlbefinden verbunden sein können. Das bedeutet jedoch nicht, dass „positive Gedanken“ allein das Gehirn wachsen lassen oder negative Gedanken es schrumpfen lassen. Vielmehr spielen komplexe Faktoren wie Stress, Lebensstil, soziale Unterstützung und mentale Gesundheit zusammen. Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung. Quellen: Davidson, R. J., & McEwen, B. S. (2012). Socia...
Ich freue mich sehr 😍: Wir, die liebe Jessica und ich, sind ab April mit einer gemeinsamen Praxis für Euch da. Die Praxis befindet sich in Radevormwald und die weiteren Details folgen in Kürze. Ich biete, wie gewohnt, Hilfe bei toxischen Beziehungen an, fundierte Traumatherapie und arbeite mit Iopt, der Ego-State-Therapie, klinischer Hypnose und somatischen Elementen. Jessica ist zertifizierte Coachin und, unter anderem, spezialisiert auf Stressmanagement und Achtsamkeit. Wir werden zukünftig auch Workshops und Seminare anbieten ❤️. #traumatherapie #coaching #narzisstischermissbrauch #narzissmus #psychotherapie